Sie war einer der größten Stars der deutschen Bühne zu Beginn des 20. Jahrhunderts und wurde in weit über 100 Porträts wirkungsvoll in Szene gesetzt: Tilla Durieux. Hannah Ripperger untersucht erstmals kunsthistorisch die Porträts der Schauspielerin. Auch wenn Schauspielerporträts um 1900 eine Blütezeit erlebten, sind die Porträts des Theaterstars Durieux aufgrund ihrer Qualität, Quantität und Kontinuität eine Ausnahmeerscheinung. Die Porträtisten und Porträtistinnen wurden stark von aktuellen Weiblichkeitsentwürfen beeinflusst und inszenierten die Durieux in ihren Bildnissen als Femme fatale, Neue Frau, Exotin und Dame der Gesellschaft. Diese interdisziplinär ausgerichtete Studie fragt darüber hinaus, inwieweit die »meistgemalte Frau ihrer Epoche« ihre Porträts als Mittel der Selbstinszenierung nutzte.

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